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Perlen: Naturperlen, Zuchtperlen, Imitationen. Farbe, Form und Lüster. Arten:Akoya,Biwa,Keshi,Kasumiga,Tahiti,Südsee,Mabe. Pflege der Perlen.
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Perlen


  1. Entstehung  und   Struktur
  2. Naturperlen , Zuchtperlen , Imitationen
  3. EigenschaftenLüster , Farbe , Größe , Form , Oberfläche
  4. Arten und BezeichnungenAkoya , Südsee , Mabe , Biwa , Kasumiga , Keshi
  5. Pflege
  6. Mein Angebot


1.  Entstehung und Struktur

Die schönsten Missbildungen auf Erden - so könnte man die Perlen nennen, denn sie entstehen durch Abwehrreaktionen perlbildender Muscheln und Schnecken gegen einen Fremdkörper. Zu Beginn der Perlbildung wird der Fremdkörper mit Epithelgewebe umgeben, das normalerweise die Schale dieser Weichtiere einschließlich der inneren Perlmuttschicht erzeugt. Anschließend wird auch hier Perlmutt gebildet und der ganze Fremdkörper mit körpereigener Substanz umhüllt. Seltsamerweise kommt dieser Vorgang danach nicht zum Stillstand, sondern es wird weiter Schicht auf Schicht abgelagert, solange das Tier lebt. Die in kühleren Gewässern lebenden Muscheln scheiden etwa 0,15 mm Perlschicht pro Jahr ab, die größeren Südsee-Perlmuscheln erzeugen bis zu 2 mm jährlich. Daraus und aus der Lebensdauer der Muscheln ergibt sich eine natürliche Obergrenze für die Größe von Perlen.

StrukturIn Aufbau und Struktur gleichen Perlen dem Perlmutt; es besteht hauptsächlich aus Kalk in Form von winzigen, durchscheinenden Aragonit-Plättchen, die durch ein organisches Bindemittel, das Conchyn (oder Konchiolin), zusammengehalten werden, sowie ca. 4 % Wasser. Dieser Struktur verdankt die Perle ihre im Vergleich zu Mineralen beachtliche Elastizität, die sie beim Fall zurückfedern lässt. Perlen überstehen deshalb so manchen Stoß, aber sie verkratzen leicht wegen der geringen In der Mineralogie bzw. Gemmologie begnügt man sich meist mit einer relativen Härteangabe. Grundlage ist die zehnstufige Mohs'sche Härteskala, die von sehr weich (Stufe 1: Talk) bis sehr hart (Stufe 10: Diamant) so aufgebaut ist, dass die Minerale mit niedrigeren Härtezahlen von solchen mit höheren geritzt werden können, nicht jedoch umgekehrt. Härte von 2,5 bis 4,5 (meist um die 4). Der seidige Glanz und Schimmer (Lüster) der Perle entsteht durch Beim Übergang eines Lichtstrahles von einem Medium in ein anderes auftretende Ablenkung. Die Größe der Ablenkung wird durch den Brechungsindex beschrieben. Lichtbrechung an den Aragonit-Kriställchen, während das Conchyn als Farbträger fungiert.


2.  Natur- und Zuchtperlen,  Imitationen

Die ältesten bekannten Perlen stammen von Flussmuscheln. Bis heute sind Süß- und Meerwassermuscheln die wichtigsten Perllieferanten, neben denen andere Mollusken (einige Meeresschnecken und der Nautilus) nie ins Gewicht fielen. Bis etwa 1920 gab es nur die „echten” Naturperlen (Orientperlen): Naturperlen
Orientperlen
ohne menschliche Mitwirkung durch Zufall entstanden. Von den Muschelbänken brachten Perltaucher die Tiere an Land, wo sie getötet und nach Perlen durchsucht wurden. Da bestenfalls jede tausendste Muschel eine Perle von guter Qualität enthält, wurden die Bestände so drastisch dezimiert, dass Naturperlen zur Rarität geworden sind. Für die Schmuckherstellung sind sie heute ohne Bedeutung.

Zuchtperlen So gesehen kam die Erfindung der Zuchtperle gerade recht, um die Nachfrage zu befriedigen und die Natur zu entlasten. Auch die Zuchtmuscheln verlieren bei der Ernte ihr Leben, aber dank der hohen Perlenausbeute hält sich das Gemetzel in Grenzen. Die Bestände werden z.T. durch Nachzucht regeneriert.

Bei der Perlzucht macht man sich die Erkenntnisse über die natürliche Entstehung und das Wachstum der Perlen zunutze und ahmt diese nach. Der fast ausgewachsenen Muschel wird eine Perlmuttkugel zusammen mit einem Stückchen lebendem Mantelgewebe eingepflanzt. Verwendet man kleinere Kügelchen, können es auch zwei oder mehr in einer Muschel sein. Dann werden die Muscheln in Körben ins Meer zurückgebracht, wo sie ihre „Arbeit” verrichten und gepflegt werden bis zur Ernte nach maximal vier Jahren. Je länger die Perle wachsen kann, desto dicker und wertvoller wird die Schale. Dünnschalige Perlen besitzen noch keinen schönen Lüster und können nach einiger Zeit bis auf den Kern abschleißen.

Es hat sich gezeigt, dass Perlen auch ohne einen Kern allein dadurch entstehen können, dass perlbildendes Mantelgewebe ins Innere der Muschel gebracht wird. Solche kernlosen Perlen sind von Naturperlen praktisch nicht mehr zu unterscheiden; sie sind allerdings wie jene selten rund. Obwohl also die Grenze zwischen Natur- und Zuchtperlen oft schwer erkennbar ist, dürfen nach wie vor nur solche Perlen als „echte Perlen” bezeichnet werden, die ohne menschliche Nachhilfe entstanden sind. Alles was aus Zuchtbetrieben stammt, d.h. praktisch alles, sind Zuchtperlen. Darunter ist sicher hin und wieder, unerkannt und nicht identifizierbar, eine spontan gebildete „echte”.

Imitationen Ohne Mitwirkung eines lebenden Perltieres hergestellte Schmuckperlen sind Imitationen. Es gibt darunter durchaus ansehnliche und dauerhafte Produkte, die sich nur bei genauem Hinsehen als Imitationen zu erkennen geben. Erwähnenswert sind die auf Mallorca hergestellten Perlen (Handelsname Majorica), die auf einem Kunststoffkern mehrere Schichten einer aus Fischschuppen gewonnenen Substanz tragen. Weniger überzeugend sind dagegen durch Aufsprühen silbriger Lacke erzeugte Imitationen.


3.  Eigenschaften

Lüster Charakteristischste Eigenschaft der Perle ist ihr irisierender Schimmer, ein über der Oberfläche schwebender Lichtschein in allen Farben des Regenbogens. Diese als Lüster bezeichnete Erscheinung tritt am deutlichsten bei hellen Perlen hervor. Lüster ist nicht einfach Glanz, den schon dünnschalige Perlen aufweisen können, während der Lüster erst bei ausgereiften Perlen voll zur Entfaltung gelangt.

Farbe Zur Schönheit der Perle trägt nicht zuletzt die delikate Farbigkeit bei. Perlen sind selten vollkommen weiß, es überwiegen zarte Pastelltöne, auch grau bis nahezu schwarz kommt vor. Rein weiße Perlen sind zwar die teuersten, aber nicht immer die beste Wahl. Oft passt eine leicht getönte Kette besser zu einem bestimmten Hauttyp. Und das reizvolle Farbspiel, kleine Unterschiede an und zwischen den einzelnen Perlen, gibt es nur bei farbigen Perlen.

Die Wertschätzung bestimmter Farben wechselt mit der Zeit, wenn auch nicht so schnell wie die Mode. Die Hersteller passen sich der Nachfrage an und färben weniger schöne oder begehrte Ware um, was wegen der guten Farbannahme des Conchyns nicht schwierig ist. Fast alle schwarzen Japan-Zuchtperlen dürften gefärbt sein. Auch Ketten ohne die geringsten Farbunterschiede lassen vermuten, dass sie gefärbt sind. Die verwendeten Farbstoffe sind nicht weniger dauerhaft als die natürlichen, so dass gefärbte Perlen mehr eine Geschmacks- als Qualitätsfrage sind. Umgekehrt lassen sich farbige Perlen auch entfärben, z.B. durch Bleichen mit Wasserstoffperoxid.

Größe Neben Lüster und Farbe sind vor allem Größe und Form der Perle wertbestimmend. Große Zuchtperlen sind teurer, weil bei gleichem Aufwand die Ausbeute, d.i. die Zahl der Perlen je behandelte Muschel, sinkt. Obwohl zu einer Kette bestimmter Länge weniger große Perlen benötigt werden als kleine, sind dicke Perlschnüre bei vergleichbarer Qualität erheblich teurer.

Form Die runde Form ist immer noch die beliebteste und teuerste. Runde Naturperlen waren schon ihrer Seltenheit wegen kostbar, und es nimmt nicht Wunder, dass die japanischen Zuchtperlen, die ja ihres runden Kerns wegen überwiegend rund ausfallen, anfangs Furore machten. Doch mit der Zeit wurde der Reiz unregelmäßiger Formen wiederentdeckt, und die sog. Barockperle feierte ihr Come-back. Barockperlen fesseln die Aufmerksamkeit, wirken größer und lebhafter. Sehr gesucht - und entsprechend teuer - sind langovale und tropfenförmige Perlen, weil sie sich gut zu Ohrschmuck eignen. In Form und Farbe passende Paare sind besonders schwer zu finden.

Oberfläche Ein letztes Qualitätsmerkmal ist die Oberfläche. Als Naturprodukt weisen Perlen stets individuelle Unterschiede auf. Kleine Unebenheiten oder Flecken sind typische Kennzeichen der „echten” Perle, wogegen Kratzer und Sprünge wertmindernde Mängel darstellen.


4.  Arten und Bezeichnungen

Akoya Die klassische japanische Zuchtperle wird nach der örtlichen Bezeichnung für die Perlmuschel Akoya genannt. Ihre typische Farbe ist weiß-gelb oder cremefarben, andere Farben kommen seltener vor. Graue und schwarze Akoya-Perlen sind fast immer gefärbt, ebenso roséfarbene.

Die Akoya-Muschel (Pinctada Martensii) verträgt ohne Probleme einen Kern von 6 mm Durchmesser, mit steigendem Risiko für das Leben der Muschel auch größere bis maximal 10 mm. Für das Wachstum der Schale stehen bis zu 4 Lebensjahre zur Verfügung, was bei einer jährlichen Wachstumsrate von etwa 0,15 mm eine Schichtdicke zwischen 0,1 und 0,6 mm ergibt. Im Vergleich zum Kern bleibt die äußere Perlschicht also dünn und trägt zur Größe der Perle nicht viel bei.

Südsee Eine auffällige Erscheinung ist die Südseeperle, die seit etwa 1970 in nennenswerten Mengen gehandelt wird. Sie wird in größeren Muscheln (Pinctada Margaritifera und P. Maxima) gezüchtet und kann daher auch größere Kerne aufnehmen als die Akoya-Muschel. Hinzu kommt, dass die Perlschicht in den wärmeren Gewässern zehnmal so schnell wächst: 1,5 bis 2 mm jährlich, so dass eine Perle schon nach 2 Jahren 6 bis 8 mm größer geworden ist. Südseeperlen werden in Größen von 8 bis 20 mm angeboten. Sie zeigen eine reiche Farbpalette: silberweiß, grünlich, goldgelb, rosé, braun, grau in allen Schattierungen bis zu den (fast) schwarzen Tahiti„Tahiti-Perlen”. Südseeperlen sind selten regelmäßig und fast nie ganz rund. Die barocke, zuweilen bizarre Form gehört zu ihren Kennzeichen.

Mabe Mit der Südseeperle eng verwandt ist die Mabe-Perle, eine Zuchtperle, die nicht im Fleisch der Muschel sondern unmittelbar auf der Perlmuttschale gewachsen ist. Die Zucht erfolgt durch Einpflanzen gewölbter Kerne zwischen Mantel und Schale. Da sie immer mit der Schale verwachsen, müssen sie aus dieser herausgeschnitten werden und haben folglich eine Abseite. Die Perlschicht von ca. 0,5 bis 1 mm Dicke wird vom ursprünglichen Kern abgelöst und mit einer passenden Perlmuttform ausgefüllt.

Mabe-Perlen zeichnen sich durch eine gute bis makellose Oberfläche aus und messen gewöhnlich über 10 mm im Durchmesser. Sie sind preiswert, weil sie schnell wachsen und aus einer Muschel stets mehrere Perlen gewonnen werden. Aufgrund ihrer Form eignen sie sich bestens für Ohrclips und Broschen. Auch für Ringe kann man sie verwenden, wobei jedoch die Empfindlichkeit der Perlschicht zu beachten ist.

Biwa Unter den Süßwasser-Zuchtperlen ist die Biwa-Perle am bekanntesten. Benannt ist sie nach dem Zuchtort, dem japanischen Biwa-See. Die typische Biwa-Perle ist, da kernlos gezüchtet, meist klein und unregelmäßig, aber sehr farbenfroh. Perlen mit mehreren Farben (sog. multicolor) sind häufig. Im Laufe der Zeit kamen auch größere und rundere Perlen auf den Markt, besonders nachdem es gelungen war, diesen Muscheln Kerne einzusetzen. Leider kam aufgrund von Umweltschäden die Perlzucht im Biwasee zum Erliegen.

ChinaSeit etwa 1975 exportiert China steigende Mengen von Süßwasserperlen, die zwar von anderen Muscheln stammen, den Biwa-Perlen aber ähnlich sind und sogar als solche bezeichnet werden, sozusagen als Gattungsbegriff. Inzwischen haben diese Nachfolger das Original praktisch ersetzt. Sahen die China-Perlen anfangs noch ziemlich mickrig aus, so werden mittlerweile auch ansehnliche Qualitäten angeboten.

Kasumiga Seit einigen Jahren hat sich am zweitgrößten japanischen Binnensee Kasumiga-Ura ein neues Zentrum der Perlenzucht etabliert. Die dort produzierten hochwertigen Perlen entstammen einer Kreuzung zwischen chinesischer und japanischer Süßwasser-Perlmuschel. Daher erscheint der Anspruch auf einen selbständigen Namen gerechtfertigt. Die Kasumiga-Perle enthält einen runden oder flachen Kern, der die Form der Perle vorgibt. Häufigste Farben sind das begehrte Rosé und andere zarte Rottöne.

Keshi Keshi-Perlen sind kernlose Nebenprodukte bei der Zucht von Salzwasser-Perlen. Vermutlich entstehen sie, wenn sich bei der Operation eingesetzte Gewebestückchen selbständig machen oder der Kern von der Muschel ausgestoßen wird. Auch winzige Schalensplitter kommen als Auslöser in Frage. Nicht auszuschließen ist, dass absichtlich überschüssiges Mantelgewebe eingestreut wird, um einen kleinen Zusatzprofit zu erzielen. Und die völlig spontane natürliche Perlbildung, die ja auch in Zuchtmuscheln vorkommt, liefert ebenfalls einen kleinen Beitrag. Keshi-Perlen ähneln den entsprechenden Zuchtperlen, aus deren Muscheln sie entstammen. Akoya-Keshi sind nicht größer als 4 mm und stets barock. Die kleinsten werden als SaatperlenSaatperlen bezeichnet. Die Südsee-Keshi kommen dank des schnellen Wachstums in allen Größen vor. Wie alle kernlosen Perlen nehmen sie überwiegend unregelmäßige Formen an.

Zum Abschluss dieses Kapitels noch zwei Bezeichnungen für Perlketten: CollierEin (Verlauf-) Collier ist eine Kette von 45 bis 50 cm Länge, deren Perlen im Mittelteil wesentlich größer sind als an den Enden. Im weiteren Sinne steht Collier für Halsschmuck allgemein. Eine Kette aus gleich großen Perlen heißt ChokerChoker. (Bei größeren Perlen sind auch hier die Endperlen etwa ½ mm kleiner, was aber nicht auffällt.)


5.  Pflege

Beim Umgang mit Perlen sollten zwei Besonderheiten beachtet werden: Perlen haben eine empfindliche Oberfläche und sie enthalten neben mineralischen auch organische Bestandteile und Wasser. Ähnliches gilt für Korallen, Elfenbein und Bernstein. Daraus ergeben sich meine Ratschläge für die vorbeugende Pflege:

Vermeiden Sie Kontakt zu harten Gegenständen!

Tragen Sie Perlenketten nie zusammen mit Metallketten.
Auch am Badestrand sind Perlen sehr gefährdet, nicht nur durch Diebe sondern auch durch Sand. Bei der Gartenarbeit sollte man eh keinen Schmuck tragen und bei der Hausarbeit keine Ringe.
Bewahren Sie Ihre Perlen getrennt von anderen Schmuckstücken auf.

Vermeiden Sie Kontakt zu Kosmetika!

Perlen fürchten alles, was in Dosen und Flaschen daherkommt. Legen Sie Ihren Schmuck also immer erst nach der großen Abendtoilette an und vor allem: schützen Sie Ihre Perlen vor Haarspray!
Säuren, Farbstoffe und Lösungsmittel können Perlen ruinieren. Perlketten, die auf der Haut getragen wurden, sind dankbar, wenn man sie anschließend mit einem weichen (Mikrofaser-) Tuch abreibt; es darf auch feucht sein.

Meiden Sie Hitze und Wasser!

Die Perlsubstanz enthält etwas Wasser, das sie nicht entbehren kann. Deshalb mögen Perlen keine andauernde trockene Hitze; und der feine Perlfaden aus Seide leidet, wenn er öfters nass wird.

Noch ein Hinweis: Perlfäden verschleißen im Gebrauch durch Reibung an den Perlen. Deshalb müssen sie von Zeit zu Zeit erneuert werden, möglichst bevor sie zerreißen. Wann es soweit ist, lässt sich schwer voraussagen. Bei selten getragenen Ketten können es zehn Jahre sein, bei Dauergebrauch vielleicht ein Jahr, in Kinderhand fünf Sekunden.
Beachten Sie bitte auch meine weiteren Empfehlungen zur Schmuckpflege.


Mein Angebot

Sie finden bei mir eine Auswahl verschiedener Perlen als Ketten, in Ringen, Broschen und Ohrschmuck. Falls Sie etwas Ungewöhnliches oder Ausgefallenes suchen, fragen Sie mich. Durch meine guten Geschäftsverbindungen kann ich manches besorgen, wonach Sie vergeblich gesucht haben – oder was Ihnen anderswo zu teuer erschien.

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